Stand: 22. Mai 2012, 11:17 Uhr

Fakultät für Holztechnik und Bau

 
 

Als Holzstadt genießt Rosenheim einen einmaligen nationalen und internationalen Ruf. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen München (ca. 60 km nordwestlich), Salzburg (ca. 80 km östlich) und Innsbruck (ca. 110 km südwestlich) sowie dem Brennerpass nach Italien (ca. 130 km). Rosenheim besitzt aufgrund seiner Lage einen hohen Freizeitwert; im näheren Umkreis von etwa 25 km befinden sich der Chiemsee, der Simssee und etwa ein Dutzend weiterer Badeseen sowie die Berge des nördlichen Alpenrands Wendelstein, Hochries und Kampenwand, die zum Skifahren, Wandern, Mountainbiken und Gleitschirm-/Drachenfliegen einladen.

 

Studentenleben

 

Kulturelles

Das kuturelle Angebot in Rosenheim ist sehr vielseitig, neben dem städtisches Museum im Mittertor, mit etwa 5.000 Objekten zur Kulturgeschichte der Stadt und des Landkreises sind insbesondere der Lokschuppen als renommiertes Ausstellungszentrum, wie auch das Holztechnische Museum, mit der Darstellung der Geschichte der Holztechnik und der Verwendbarkeit des Werkstoffes Holz international bekannt.

 

Regelmäßige Veranstaltungen

 

Sport

Rosenheim hat eine lange Eishockeytradition. Der Sportbund DJK Rosenheim wurde 1982, 1985 und 1989 deutscher Meister. 1994 wurde die erste Bundesliga in die DEL umgewandelt, zu deren Gründungsmitgliedern der SBR zählt. Die Eishockeyabteilung wurde vom Stammverein Sportbund DJK Rosenheim abgespaltet und in die Starbulls Rosenheim GmbH umgewandelt.

Rosenheims größter von insgesamt acht Fußballvereinen ist der TSV 1860 Rosenheim. Die erste Mannschaft spielte schon mehrmals in der Bayernliga und gehört momentan der Landesliga Süd an.

Die größten Sportstätten Rosenheims sind das städtische Eisstadion (Kathrein-Stadion), das für 6.300 Zuschauer Platz bietet, die Gabor-Halle (1.200 Plätze) sowie das Jahnstadion des TSV 1860 Rosenheim und der Campus des SB/DJK Rosenheim.