Mobilfunk der Zukunft an der Hochschule Rosenheim
Rosenheim, 22. Dezember 2011. Mobilfunksysteme der Standards UMTS/HSPA ermöglichen heute schon Internetzugriffe mit Datenraten von über einem Megabit pro Sekunde. Der Standard der künftigen vierten Generation heißt „LTE“ (Long Term Evolution) und verspricht weitere Geschwindigkeitssteigerungen. Während in aller Welt fieberhaft am Aufbau neuer LTE-Netze gearbeitet wird, ist diese zukunftssichere Technologie an der Hochschule Rosenheim bereits Gegenwart. Dank modernster Messtechnik der Münchner Firma Rohde & Schwarz ist es in den Praktika des Masterstudiengangs Elektro- und Informationstechnik nun möglich, Mobilfunknetze für den neuen Standard LTE zu simulieren und bis an ihre Grenzen zu testen.
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Fachseminar zum Thema “Kontrolle der Umweltbelastungen in der Holzindustrie”
Rosenheim, 19. Dezember 2011. Ressourcenknappheit, globale Erwärmung, steigende Bevölkerungszahlen und Ressourcenverbrauch sowie die Notwendigkeit eines stetigen Wirtschaftswachstums sind die großen Herausforderungen für die Zukunft der Erde. Die Lösung dieser komplexen Themen – wenn es sie überhaupt gibt – kann nur durch eine ähnlich komplexe Kombination aus Technologien, Maßnahmen und angemessenem Verhalten jedes Einzelnen erreicht werden. Die Hochschule Rosenheim veranstaltete gemeinsam mit der Berner Fachhochschule für Architektur, Holz und Bau und der University of Putra Malaysia am 5. Dezember 2011 das „5th Rosenheim Colloquium: Surveillance of Environmental Impact” zur Bedeutung dieses Themas für die Holzindustrie.
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Hochschule Rosenheim erhält erneut Förderung im Rahmen des „Qualitätspakt Lehre“
Rosenheim, 15. Dezember 2011. Die Attraktivität der MINT-Studiengänge erhöhen und die Abbrecherquoten in diesen Studiengängen senken – das sind die Ziele der Hochschulen Amberg-Weiden, Augsburg, München, Nürnberg, Rosenheim und Weihenstephan-Triesdorf sowie des DiZ und des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF). Das Projekt „HD MINT – Hochschuldidaktik für die MINT-Fächer“ dient der Verbesserung des Lernens und der Studierbarkeit in den naturwissenschaftlichen und Ingenieurstudiengängen. Unter der Leitung der federführenden Hochschule Rosenheim und mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Zentrum für Hochschuldidaktik (DiZ) werden an den beteiligten Hochschulen interdisziplinäre Arbeitsteams aus WissenschaftlerInnen und HochschuldidaktikerInnen eingerichtet. Im Rahmen des „Qualitätspakt Lehre“ des Bundes und der Länder wird das Projekt bis 2016 mit insgesamt 5,5 Millionen Euro gefördert. Nach der Förderung des Projekts „Rosenheimer Netzwerk für Beratung“ in der ersten Ausschreibungsrunde ist Hochschule Rosenheim bereits zum zweiten Mal erfolgreich.
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