Studienplätze für Berufe mit Zukunft – Bewerbung noch möglich
Rosenheim, 25. Juli 2012. Hoch qualifizierte Ingenieure und Fachkräfte im Bereich Gesundheit sind in der Wirtschaft stark gefragt: In genau diesen Studienbereichen mit großem Zukunftspotential vergibt die Hochschule Rosenheim noch bis zum 01. August 2012 freie Restplätze.
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Lehrpreis trägt Früchte
Rosenheim, 20. Juli 2012. Eine gute Idee reicht meistens nicht aus, um etwas zu bewegen. Eine große Portion Motivation und Engagement gehören mit dazu. Gerade im Bereich der Lehre ist das wichtig – ebenso wie die passende Lehr- und Lernumgebung. Qualität in der Lehre ist der Hochschule Rosenheim ein großes Anliegen. Sie honoriert z. B. besondere Lehrleistungen mit einem Lehrpreis, der jährlich an engagierte Dozenten verliehen wird. Die Preisgelder in Höhe von 1.000,- Euro je Dozent stellt die Ursula und Walter Schatt-Stiftung zur Verfügung. Ein Projekt, das durch das finanzielle Engagement der Schatt-Stiftung realisiert werden konnte, stellte Prof. Dr. Gerd Beneken nun vor. Er war 2011 einer der ausgezeichneten Dozenten und investierte sein Preisgeld im Lehrgebiet Software Engineering, in dem er für Studierende mehrere iPads anschaffte.
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- Komplexe Sprachsteuerung mit dem iPad: Prof. Dr. Gerd Beneken und Studierende erläuten Walter Schatt die Funktionsweise der Applikation.

- Freuen sich über das erfolgreiche Praxisprojekt, realisiert mit Preisgeldern des Lehrpreises der Schatt-Stiftung: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Eckhard Lachmann, Vizepräsident für Lehre, Studium und Hochschulmarketing, Informatik-Studierende, Prof. Dr. Gerd Beneken, Preisträger des Lehrpreises 2011 und Walter Schatt, Preisstifter.
Industrieller Möbelbau erhält mehr Gewicht in der Lehre
Rosenheim, 11. Juli 2012. Tür auf, Tür zu – unzählige Male muss ein Möbelstück diesem Vorgang standhalten und das am besten ohne ein Quietschen der Scharniere oder Materialeinbußen. Im Labor für Möbeltechnik an der Hochschule Rosenheim kann genau das getestet werden: Möbelkonstruktion und Möbelprüfung stehen im Fokus. Mit Hilfe von Studienbeiträgen erhielt das Labor nun ein weiteres Spezialprüffeld für Funktionsbauteile im Möbelbau. Damit wird das anwendungsorientierte Lernen im Prüffeld weiter ausgebaut. Am 10. Juli 2012 fand die offizielle Einweihung des Spezialprüffeldes statt. „Wir sind nun in der Lage, unseren Studierenden noch umfassender alle wesentlichen Prüfungen im Möbelbereich praxisnah und direkt im Prüffeld zu vermitteln“, so Laborleiter Prof. Thorsten Ober.
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- Belastungstest: Kommode im neuen Prüffeld des Labors für Möbeltechnik. (Foto: Florian Hammerich / Hochschule Rosenheim)

- Praxisnah studieren: Im Labor für Möbeltechnik kommen Studierende ganz nah ran. (Foto: Florian Hammerich / Hochschule Rosenheim)

- Freuen sich über die Einweihung des neuen Prüffelds: (v.l.n.r.) Prof. Thorsten Ober, Leiter des Labors für Möbeltechnik, Marc Andrae, Vorsitzender der Fachschaft Holz, Hochschulpräsident Prof. Heinrich Köster, Prof. Klaus Galiläa, Dekan der Fakultät Holztechnik und Bau, Oliver Heller, Kanzler der Hochschule Rosenheim, Volkmar Hegewald, Geschäftsführer der Hegewald & Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH, Felix Scharnagl, TÜV Rheinland LGA Products GmbH, sowie Dr. Jan Hegewald, Sales Manager International der Hegewald & Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH.
Erstklassige Ingenieursausbildung - 10 Jahre Masterstudiengang Holztechnik
Rosenheim, 04. Juli 2012. Gestartet als einer der Vorreiter im Bologna-Prozess, blickt der Masterstudiengang Holztechnik an der Hochschule Rosenheim auf zehn erfolgreiche Jahre zurück. Im Sommer 2002 nahmen die ersten Teilnehmer das Studium in Deutschlands erstem Holztechnik-Master auf. Insgesamt haben bis heute rund 80 Absolventen den Studiengang abgeschlossen und sich damit hervorragende Karrierechancen erarbeitet – die „Rosenheimer“ sind auf der ganzen Welt gefragt. Internationalität ist ein besonderes Markenzeichen des Studiengangs: Seit Herbst 2009 wird er als Joint Master gemeinsam mit der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau in der Schweiz und seit rund einem Jahr komplett in englischer Sprache angeboten.
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- Haben den internationalen Masterstudiengang Holztechnik auf den Weg gebracht: Prof. Heinz Müller (links), Direktor des Departements Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule und Vizedirektor der Berner Fachhochschule und Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim und erster Studiengangsleiter des Holztechnik-Masters.
Zukunftsweisende Vernetzung
Rosenheim, 03. Juli 2012. Neue Entwicklungen im Bereich der Materialtechnologien treiben Innovationen im produzierenden Gewerbe maßgeblich voran. Die Branche ist daher auf gut ausgebildeten Nachwuchs und Fachkräfte, die sich hinsichtlich aktueller technischer Fortschritte weiterbilden, angewiesen. Um die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich durchgängiger zu gestalten, Forschung und Entwicklung voranzutreiben und Synergieeffekte zu nutzen, haben sich verschiedene bayerische Bildungseinrichtungen zusammengeschlossen. Unter dem Dach ihrer Expertise im Bereich innovativer Werkstoffe gründen sie das „Zentrum neue Materialtechnologien Bayern“ (zmb). Innerhalb dieser einmaligen Vernetzung werden im Ausbildungsbereich erstmalig an anderen Institutionen erbrachte Leistungen so großzügig wie möglich anerkannt.
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- Unterzeichnung der zukunftsweisenden Vernetzung: Manfred Wierer, Vorstandsvorsitzender des Kunststoffinstituts Wasserburg e.V., Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim, Gerhard Heindl, Schulleiter der staatlichen Berufsschulen im Landkreis Rosenheim und Axel Jentsch, Institutsleiter und Geschäftsführer des Lehrinstituts der Holzwirtschaft und Kunstofftechnik e.V. (vordere Reihe, v.l.n.r.) umrahmt von Prof. Dr. Johannes Schroeter und Prof. Dr. Wolfgang Radlik, Hochschule Rosenheim, Klaus Stöttner, MdL, Lutz Hessen, Kunststoffinstitut Wasserburg e.V., Christoph Röschlein, Staatl. Berufsschule Wasserburg a. Inn und Prof. Peter Karlinger, Hochschule Rosenheim (hintere Reihe, v.l.n.r.).



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