DAAD-Preis für Masterstudenten der Elektro- und Informationstechnik

Für seine hervorragenden akademischen Leistungen und sein hochschulweites Engagement zeichnete die Hochschule Rosenheim Prasanna Marimuthu aus Indien mit dem Förderpreis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) aus.

Mit dem DAAD-Preis werden ausländische Studierende, die ihr Studium in Deutschland absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement hervorgetan haben, ausgezeichnet. „Nach seinem ersten Semester im vergangenen Winter 2016/17 hat Herr Marimuthu Prüfungen mit 25 ECTS-Punkten abgeleistet und dabei einen Notendurchschnitt von 2,22 erzielt. Damit zählt Herr Marimuthu zu den zwei Besten aus allen seinen 11 Kommilitonen im 2. Semester des EIT-Masters. Diese Leistung ist herausragend unter der Berücksichtigung, dass die meisten Studierenden aus dem nicht-europäischen Ausland während ihres ersten Semesters überwiegend mit der Akklimatisierung an die neue Umgebung beschäftigt sind“, begründet Prof. Holger Stahl von der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hochschule Rosenheim die Empfehlung seines Studierenden für die Auszeichnung.

Über seine guten Leistungen hinaus empfahl sich Marimuthu auch durch sein soziales Engagement. Er unterstützt andere Kommilitonen tatkräftig, beispielsweise bei Bewerbungen und beim Beantragen von Visa. Er lernt die deutsche Sprache und interessiert sich ebenso für die deutsche Kultur. Auch bei der jährlich von Studierenden für Studierende organisierten Industrie- und Kontaktmesse (IKORO) half er tatkräftig mit.

In einer kleinen Feierstunde am Semesterende überreichten die Hochschulleitung, Vertreter des International Office und der Fakultät für Ingenieurwissenschaften den Förderpreis des DAAD an Prasanna Marimuthu. Die Auszeichnung verleiht die Hochschule einmal jährlich im Auftrag des DAAD an herausragende internationale Studierende. Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro.

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