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Die Digitale Zukunft der Region

Die Digitale Zukunft der Region stand bei einem Besuch von Staatsminister Dr. Marcel Huber an der Hochschule Rosenheim auf dem Programm. Hochschule, Klaus Stöttner MdL und SEEONER KREIS e.V. hatten Unternehmens- und Hochschulvertreter zum Austausch mit Dr. Marcel Huber über den aktuellen Stand und Chancen der Digitalisierung für den Mittelstand in Rosenheim und der Region 18+ eingeladen.

Impulsvortrag von Staatsminister Dr. Marcel Huber

Ziel der Veranstaltung war es, Unternehmen und Hochschulvertretern die Möglichkeit zu geben, ihre konkreten Vorstellungen und Ideen zur digitalen Zukunft der Region vorzubringen. Dr. Marcel Huber betonte in seinem Impulsvortrag, dass es ihm persönlich wichtig sei zu wissen, was die Unternehmer der Region benötigen, damit die Bayerische Staatsregierung entsprechend reagieren könne.

Franz Winterer, Vorstandsvorsitzender des SEEONER KREIS e.V., brachte die Anliegen der durch den Verein vertretenen Unternehmen sowie der Hochschule vor. Die Region 18+ sei von kleinen und mittelständischen Unternehmen dominiert. Gerade hier zeigten sich häufig Unsicherheiten und Hemmnisse auf dem Weg zur digitalen Transformation und den damit einhergehenden Möglichkeiten. Darum bedürfe es einer Bündelung aller in der Region bereits vorhandenen Beratungsangebote in Form eines Managementzentrums für den digitalen Wandel. Dieses soll als Netzwerkknoten für die bestehenden Einrichtungen im digitalen Bereich dienen, eine Schnittstelle für Wissens- und Technologietransfer bilden, für eine Sensibilisierung des Mittelstandes beim Thema Digitalisierung sorgen sowie als dessen Berater und Coach zur Seite stehen. Nur durch derartige Angebote könne der digitale Transformationsprozess nachhaltig begleitet werden und die Region zu einem digitalen Vorreiter werden, so Winterer.

Landtagsabgeordneter und Hochschulkuratoriumsvorsitzender Klaus Stöttner forderte nach dem Besuch von Staatsminister Dr. Huber, die digitale Transformation des Mittelstands in den Fokus der Zukunftsstrategie der Bayerischen Staatsregierung zu rücken. Nur so könne es der bayerischen Wirtschaft gelingen, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein und die Arbeitsplätze für die nächste Generation zu sichern. „Wir brauchen ein Instrument für die Region 18+, mit dem alle Unternehmen, Wirtschaftsförderer und Verbände vernetzt werden können: Mit dem Ziel, mit vereinten Kräften die digitale Transformation unserer Wirtschaft voranzutreiben“, so Stöttner.

Im Anschluss diskutierten die anwesenden Unternehmensvertreter sowie Professorinnen und Professoren der Hochschule Rosenheim ihre Bedürfnisse direkt mit Staatsminister Dr. Huber und brachten Verbesserungsvorschläge ein.

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