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Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Rosenheim

"Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."
(Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und Art. 118 Abs. 2 der Verfassung des Freistaates Bayern)

Um den Auftrag des Grundgesetzes und der bayerischen Verfassung zu erfüllen, hat der Freistaat Bayern zum 01.07.1996 das Bayerische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern (BayGlG) und sichert so die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst.

 

 

 

Für Mitarbeiter/innen, also das gesamte nichtwissenschaftliche Personal der Hochschule Rosenheim, ist die Gleichstellungsbeauftragte Mathilde Austermayer Ansprechpartnerin. Ziele und Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten definieren sich über das Bayerische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern (BayGlG).

Alle Beschäftigten der Hochschule Rosenheim können sich bei Fragen oder Problemen jederzeit unmittelbar an Mathilde Austermayer wenden. Gleichstellungsbeauftragte sind dazu verpflichtet, über die ihnen anvertrauten Angelegenheiten Stillschweigen zu bewahren. Mathilde Austermayer versichert Ihnen ihre absolute Verschwiegenheit.

Bei Interesse können Sie das Gleichstellungskonzept der Hochschule Rosenheim gerne bei ihr einsehen.

Ziele der Gleichstellung

  • Erhöhung des Anteils der Frauen in Bereichen, in denen sie in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind.
  • Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Kinderbetreuung in den Ferien oder Telearbeitsmöglichkeiten.
  • Die gleichberechtigte Teilnahme von Frauen und Männern in Gremien.
  • Die Chancengleichheit von Frauen und Männern sollte in allen Aufgabenbereichen als durchgängiges Leitprinzip berücksichtigt werden.

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten

  • Einhaltung und Umsetzung des Gleichstellungskonzeptes.
  • Mitwirkung an allen Angelegenheiten, die grundsätzliche Bedeutung für die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit und die Sicherung der Chancengleichheit haben können.
  • Beratung und Unterstützung der Beschäftigten, die sich im beruflichen Bereich gegenüber dem anderen Geschlecht benachteiligt fühlen.
  • Annahme von Anregungen und Umsetzung von Maßnahmen, um die Situation der Frauen und ihre Chancengleichheit zu verbessern.
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