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Mentoring an der Hochschule Rosenheim

Was heißt Mentoring?

Mentoring ist eine etablierte Methode, um Menschen, die sich entwickeln wollen, zu begleiten und zu fördern. Das Prinzip ist einfach: eine erfahrenere Person (Mentor/in) begleitet eine weniger erfahrene Person (Mentee) bei ihrer Entwicklung. Mentoring lebt von der persönlichen und partnerschaftlichen Beziehung zwischen Mentor/in und Mentee. Deshalb ist Mentoring auch sehr individuell. Es gibt keine Vorgaben, was im Mentoring „passieren“ muss. Es ist allerdings sinnvoll, wenn beide Seiten gleich zu Beginn ihre jeweiligen Erwartungen klar kommunizieren.

Mentoring für Studentinnen

Frauen sind in MINT-Studiengängen (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) nach wie vor unterrepräsentiert. Die beruflichen Chancen für Frauen in diesen Bereichen sind jedoch sehr gut.
Deshalb fördert das BayernMentoring, ein von Frauenbeauftragten bayerischer Hochschulen initiiertes Projekt, den erfolgreichen Studienabschluss in MINT-Fächern durch den Austausch untereinander und mit erfahrenen Fachfrauen aus der Wirtschaft.
Das Mentoring-Programm unterstützt Studentinnen beim Ankommen und Einleben an der Hochschule bzw. ihrer Karriereplanung und Persönlichkeitsentwicklung.
Ab sofort können auch Studentinnen aus Nicht-MINT-Studiengängen vom Mentoring-Programm der Hochschule profitieren. Diese bekommen nun ebenfalls die Chance, Netzwerke untereinander, aber auch zu Fachfrauen aus der Wirtschaft aufzubauen und zu erweitern.

Somit können Studentinnen aller Studiengänge teilnehmen.

Es werden zwei Programme angeboten:

Junior-Programm:
Den Studienanfängerinnen eines Bachelor-Studiengangs (Junior-Mentee) werden Studentinnen höherer Semester (Junior-Mentorin) als Ansprechpartnerin zur Seite gestellt. Junior-Mentorin kann man ab dem dritten Semester werden.
Je nach Anmeldezahlen werden einer Junior-Mentorin mehrere Junior-Mentees zugeordnet.

Profi-Programm:
Bachelor-Studentinnen ab dem vierten Semester bzw. Master-Studentinnen aller Semester (Profi-Mentee) werden von einer engagierten Frau aus der Industrie bzw. Wirtschaft (Profi-Mentorin) begleitet. Dabei gibt die Mentorin ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen an die Studentin weiter. Die aktive Rolle übernimmt bei der Mentoring-Beziehung die Mentee.
Beim Profi-Programm besteht ein Tandem aus einer Mentorin und einer Mentee.

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