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Kooperationen und Netzwerke

Die Hochschule Rosenheim verfügt über ein dichtes nationales und internationales Netzwerk, das im Zuge der kooperativen Gemeinschaftsforschung kontinuierlich intensiviert und ausgebaut wird. Im Folgenden möchten wir Ihnen eine Übersicht unserer Kontakte zu wissenschaftlichen Institutionen sowie Netzwerken mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaf geben.

Netzwerk deutscher Forschungs- und Technologiereferenten

Das Netzwerk forschungsreferenten.de umfasst Mitglieder der Berufsgruppe der Forschungs- und Technologiereferenten an deutschen Hochschulen und öffentlich geförderten außeruniversitären Forschungseinrichtungen, d.h. Personen, die mit ihrem beruflichen Schwerpunkt in den Bereichen Forschungsmanagement, Wissens- und Technologietransfer, Nachwuchsförderung und Drittmittelbewirtschaftung an den genannten Einrichtungen tätig sind.

THB - Arbeitsgemeinschaft der Transferstellen bayerischer Hochschulen

Die Hochschule ist Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft der Transferstellen bayerischer Hochschulen - THB". Die Transferstellen der zehn Bayerischen Universitäten (TBU) und 17 bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (TBHAW) sind Vermittler, Dolmetscher und Katalysator zwischen Hochschule und Wirtschaft sowie Gesellschaft und tauschen sich über den TBH-Kreis regelmäßig aus.

Spitzencluster BioEconomy

Der Spitzencluster "BioEconomy" verbindet die für die BioÖkonomie relevanten Industriebereiche in Mitteldeutschland, die chemische Industrie, die Papier- und Zellstoffindustrie, die Land- und Forstwirtschaft, die Energiewirtschaft sowie den Maschinen- und Anlagenbau. Damit bildet es erstmals die gesamte Innovations- und Wertschöpfungskette branchenübergreifend ab. Gemeinsam arbeiten Partner aus Industrie und Forschung an den Grundlagen der stofflichen und energetischen Nutzung von Non-Food-Biomasse. Die Hochschule ist hier mit mehreren Projekten beteiligt: HIPHAR, Holzbausystem, Holzimpulszentrum sowie Holzlogistik.

Netzwerk Satellitennavigation Berchtesgadener Land - Salzburg

Das SatNav-Netzwerk ist ein Verbund von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen, die gemeinsam mit Anwendern innovative Projekte im Bereich der Navigationsanwendungen konzipieren und umsetzen. Im Rahmen der Zusammenarbeit hat die Hochschule bereits erfolgreich Projekte wie "Lawine l - lll" zur Ortung von Verschütteten durchgeführt sowie an Projekten mitgearbeitet, wie beispielsweise dem unter Leitung des Fraunhofer IML durchgeführten Projekt "Matrioschka" (Entwicklung eines Monitoringsystems für stationäre und mobile Messungen von gasförmigen Schadstoffen unter Nutzung von Raumfahrttechnologien).

Netzwerk Innovawood

Das Netzwerk Innovawood verbindet den Forschungs- und Ausbildungsbereich für die europäische Forstwirtschaft, Holz- und Möbelindustrie und dient der Verbreitung diesbezüglicher Informationen. Es entstand 2003 aus dem Zusammenschluss der Netzwerke Eurowood, Eurofortech, Eurifi und Euroligna. Ein aus dem Netzwerk hervorgegangenes Projekt ist "CTC - Close to Customer", an dem auch die Hochschule Rosenheim beteiligt ist.

CESBA und CESBA-Wiki

CESBA steht für „Common European Sustainable Building Assessment“. Es ist eine gemeinsame Initiative zur Harmonisierung der über 50 verschiedenen Bewertungssysteme Europas zur Bewertung von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz von Gebäuden und Quartieren. Das CESBA Wiki ist die Kommunikations- und Wissensplattform von CESBA. Bei der Entwicklung dieser Plattform hat auch die Hochschule im Rahmen der EU-Projekte ViSiBLE und CABEE intensiv mitgearbeitet.

KUMAS Umweltnetzwerk

KUMAS ist das bayerische Zentrum der Umweltkompetenz und als solches die zentrale Schnittstelle für Wissenstransfer, Information, Erfahrungsaustausch und Kooperation der Umweltfirmen und -institutionen in Bayern. Das Netzwerk bündelt und integriert bestehende Umweltkompetenzen in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik und sichert damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region. Über Veranstaltungen und Workshops wird der Austausch unter den Netzwerkmitgliedern gefördert und ausgebaut.

Interessengemeinschaft Leichtbau e.V.

Das Ziel der Interessengemeinschaft Leichtbau e. V. (igeL e.V.) ist die Verbreitung der Idee der Leichtbauweise für die Allgemeinheit. Erreicht wird dieses Ziel durch die ideelle und materielle Förderung der Leichtbaukonstruktion in Wirtschaft und Handwerk im Bereich Möbelbau, Holzbau und Innenausbau von Mobilien und Immobilien. Neben der Vernetzung liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Forschung, Transfer, Lehre sowie Aus- und Weiterbildung.

ZiHL - Zentrum für innovative Holzlogistik

Das Netzwerk "Zentrum für innovative Holzlogistik" (ZiHL) wurde von der Hochschule Rosenheim, dem Fraunhofer IML aus Prien und der WASP-Logistik GmbH gegründet. Es bündelt Entwicklungskompetenzen im Bereich der Holzlogistik und ist zentrale Anlaufstelle und Kooperationspartner für alle Akteure der Holzbereitstellungskette. Die Kompetenzfelder spannen den Bogen von Strategieentwicklung und Beratung, der Umsetzung von Logistiklösungen bis hin zur Konzeption und Einführung innovativer Organisations- und IT-Anwendungen. Die Hochschule Rosenheim ist hier in der Studie "Untersuchung der Innovationspotentiale für gebrochene Verkehre in der Holztransportlogistik" beteiligt.

Laubholz-Innovationsverbund

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk "Laubholz-Innovationsverbund" fasst bundesweit und branchenübergreifend Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz, deren Zulieferer sowie Partner aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Ziel ist es, bestehende Hemmnisse bei der stofflichen Verwendung einheimischer Laubhölzer, insbesondere Buche, zu analysieren, Optimierungspotenziale zu identifizieren, neue Produkte und Technologien zu entwickeln und diese am Markt einzuführen. Mit dem Netzwerkmanagement wurde die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH beauftragt.

Cluster Neue Werkstoffe

Der Cluster Neue Werkstoffe ist die bayernweite Innovations- und Kooperationsplattform auf dem Gebiet der Neuen Materialien. Der von der Bayern Innovativ GmbH koordinierte Cluster intensiviert den werkstoff- und branchenübergreifenden Technologietransfer, identifiziert aktuelle technologische Fragestellungen und treibt die Bearbeitung und Lösung über proaktive Netzwerktätigkeit voran. Die Hochschule Rosenheim ist bereits seit vielen Jahren Clustermitglied und speziell in den Forschungsbereichen Kunststofftechnik, Faserverbundtechnik und Energieeffizienz in der Produktionstechnik aktiv.

Cluster Forst und Holz in Bayern

Der Cluster Forst und Holz in Bayern bringt Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft entlang der Wertschöpfungskette Fort-Holz-Papier zusammen. Vom gemeinsamen Austausch über den Aufbau von Expertenrunden bis zur Initiierung regionaler Projekte und Kooperationen unterstützt und begleitet er seine Mitglieder. Die Hochschule Rosenheim gilt weltweit als eine der führenden Einrichtungen in der Aus- und Weiterbildung für die Holzbranche und ist bereits seit vielen Jahren im Cluster Forst und Holz in Bayern aktives Mitglied.

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