Das Rosenheimer Profil
Studieren, arbeiten und leben in Rosenheim - wir möchten allen Mitgliedern, Partnern und Freunden der Hochschule Rosenheim etwas Besonderes bieten. Um unseren und Ihren Zielen und damit den höchsten Anforderungen gerecht zu werden, haben wir uns über Jahrzehnte ein klares Leistungsprofil, den Rosenheimer Qualitätsmaßstab geschaffen.
gefragt
Profis aus Rosenheim
Weltweit gilt die Hochschule Rosenheim als das bedeutendste Aus- und Weiterbildungszentrum für die gesamte Holzbranche. Der "Rosenheimer" ist deshalb für Fachleute seit langem ein renommiertes Markenzeichen, mit dem Industrie und Wirtschaft ihre Wertschätzung für das Können und Know-how der Absolventen aus der bayerischen Profi-Schmiede zum Ausdruck bringen.
Impulsgebende Innovationskraft und marktorientierter Praxisbezug haben in Rosenheim Tradition. Um ein hoch qualifiziertes Ausbildungsniveau vor Ort sicher zu stellen, gründeten regionale Unternehmer in der traditionellen Holzstadt Rosenheim Mitte der 20er Jahre das "Holztechnikum Rosenheim". Aus der erfolgreichen privaten Fachschule hat sich die 1971 eröffnete staatliche "Fachhochschule Rosenheim" entwickelt. Kontinuierlich hat sie sich dabei international, im Bildungssektor und als Wirtschaftspartner, etabliert und profiliert. Heute zeichnet sich die FH Rosenheim über die Holztechnik hinaus durch ein breites Kompetenzspektrum in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Gestaltung aus.
kompetent
in Technik, Wirtschaft und Gestaltung
Mit 10 Studiengängen in sieben Fakultäten stellt die FH Rosenheim ein differenziertes Studienangebot mit einzigartigen Vertiefungsschwerpunkten, einer Fächer übergreifenden Studienkultur und attraktiven Möglichkeiten für Zusatzqualifikationen bereit.
Neben der Fakultät für Allgemeinwissenschaften reicht die Bandbreite der Diplom- bzw. Bachelor-Studiengänge von Betriebswirtschaft, Elektro- und Informationstechnik über Holzbau und Ausbau, Holztechnik, Innenausbau, Informatik und Innenarchitektur bis hin zu Kunststofftechnik, Produktionstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Zusätzlich hat die Hochschule postgraduale Master-Programme eingerichtet. Hier bietet die FH international anerkannte Abschlüsse mit dem Master of Engineering in Elektro- und Informationstechnik sowie in Holztechnik, dem Master of Science in Informatik, dem Master of Business Administration and Engineering in der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen und dem gebührenpflichtigen Weiterbildungsstudiengang Master of Arts in Innenarchitektur. Interdisziplinäre Vorlesungen und Seminare in kleinen Gruppen, die Einbindung in innovative Praxis- und Forschungsprojekte, intensives Einzel-Coaching und flexibel an die individuellen Studienbedürfnisse angepasste Lehrpläne ermöglichen dabei eine zielgerichtete und effektive Gestaltung der Ausbildung in Rosenheim.
international
fit für den Markt
Die internationale Ausrichtung des Lehrprogramms ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal der Ausbildung, die die FH ihren "Rosenheimern" - den heimischen Studierenden wie ihren Gästen aus aller Welt - mit auf den Weg geben will.
Als weltoffene Hochschule ist es ihr besonderes Anliegen, verstärkt englischsprachige Kurse anzubieten und über die Einbeziehung von internationalen Gastdozenten das Studienangebot zu erweitern. Die Studierenden profitieren darüber hinaus von dem umfangreichen Auslandsnetzwerk der Hochschule: Mit ihrem Engagement in rund 60 Hochschulkooperationen weltweit, dem Ausbau der Studenten- und Dozentenmobilität, sowie durch die intensive Zusammenarbeit mit international operierenden Unternehmen trägt Rosenheim der wachsenden Globalisierung Rechnung. Gezielt fördert die FH Schlüsselqualifikationen in Theorie und Praxis für die besten Chancen ihrer Absolventen auf dem Markt.
innovativ
Partner der Wirtschaft
Mit ihren Aktivitäten ist die FH Rosenheim Forum, Initiator, Partner und Katalysator für die positive Wirtschaftsentwicklung weit über die Region hinaus. Mit Studienprojekten, Diplomarbeiten, Weiterbildung und Beratung, Angewandter Forschung und Entwicklung arbeitet die Hochschule intensiv mit Industrie und Mittelstand zusammen. Ihre Labore, spezifisches Fachwissen und ihre Personalkapazität eröffnen vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit Firmen und Institutionen.
Die Hochschule und ihre Partner, Stadt und Unternehmen bilden eine starke Gemeinschaft, die in wichtigen Branchen hervorragende Kompetenz-Netzwerke aufgebaut hat. So vereinen die FH Rosenheim, das LHK - Lehrinstitut der Holzwirtschaft und Kunststofftechnik in Rosenheim e.V., das ift Rosenheim - Institut für Fenstertechnik e.V., die Staatliche Fachschule Rosenheim für Holztechnik und Holzbetriebswirtschaft und das Zentralinstitut für Holztechnik - ein Kooperationsprojekt der Technischen Universität München und der Hochschule Rosenheim - weltweit einzigartiges Holzwissen im Verbund. Mit der FH Rosenheim, der IuK-Akademie, dem Netzwerk Rosik e.V. und mehr als 50 IT-Firmen ist Rosenheim darüber hinaus ein wichtiges Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik in Bayern.
Vom lebendigen Technologie- und Wissenstransfer profitieren Unternehmer dabei ebenso wie der künftige Führungsnachwuchs "made in Rosenheim".
persönlich
Studium nach Maß
Mit rund 3600 Studierenden, 130 Professoren, 150 Lehrbeauftragten aus Industrie und Wirtschaft und 140 Technik- und Verwaltungsangestellten hat die Hochschule Rosenheim eine mittlere Größenordnung. Ohne eine Massenhochschule zu sein, besitzt sie damit eine höchst leistungsfähige Dimension, die sich durch ihre moderne Ausstattung in Laboratorien, Rechenzentrum, EDV, Sprachenzentrum und Bibliothek sowie eine gut funktionierende Infrastruktur auszeichnet. Zugleich herrscht auf dem Rosenheimer Campus eine freundliche und sehr persönliche Lern- und Arbeitsatmosphäre. Diese beruht auf der Überschaubarkeit der Hochschulstrukturen, der individuellen Betreuung und dem direkten Kontakt mit engagierten Mitarbeitern und Dozenten, die sich mit ihren Aufgaben identifizieren und den Studierenden helfen, den Studienalltag erfolgreich zu managen. Die Studienberatungen stehen als kompetente Service-Einrichtungen ebenso zur Verfügung wie das Akademische Auslandsamt, das die Incomings und die Outgoings unterstützt und betreut. Die aktive Förderung der weiblichen Studierenden speziell in den technischen Ausbildungsgängen ist eines der Hauptziele des eigens eingerichteten Frauenbüros. Vor Ort sind die Studierenden mit der gut geführten Mensa und günstigen Wohnheimen bestens versorgt. Attraktive Sport- und Freizeitangebote schaffen einen angenehmen Ausgleich rund um das Studium. Spaß und Action garantieren darüber hinaus die vielfältigen Initiativen der Studierenden selbst, die von Parties bis Job-Messen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen.
attraktiv
zwischen Bergen und Seen
Die moderne Handels-, Gewerbe- und Hochschulstadt Rosenheim liegt im bayerischen Süd-Osten, direkt vor dem beeindruckenden Panorama der Alpen, dem höchsten Gebirge in Europa.
Als wirtschaftliches, kulturelles und soziales Zentrum der Region mit rund 60 000 Einwohnern und großem Einzugsgebiet besitzt Rosenheim eine hohe Lebens- und Wohnqualität. Feste, Märkte, Musik-, Theater- und Kunstveranstaltungen, sowie sehr gute Einkaufsgelegenheiten laden in die hochschulnahe, historische Innenstadt ein. Das besondere "südländische" Flair, insbesondere aber seine Lage in einer einmaligen Berg-, Wald- und Seenlandschaft machen Rosenheim zu einem attraktiven Studienort in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Die Alpen und der idyllische Chiemsee mit einem der berühmten Schlösser des "Märchenkönigs" Ludwig II bieten ganzjährig von Winter- bis Wassersport Erlebnis- und Erholungsmöglichkeiten aller Art. Verkehrsgünstig gelegen, mit guten Stadt-, Nah- und Fernverbindungen per Autobahn, Bus und Bahn ist Rosenheim international gut angebunden. München, bayerische Hauptstadt und Sitz internationaler Unternehmen mit Großflughafen, und das geschichtsträchtige, österreichische Salzburg sind jeweils nur eine Stunde entfernt und bieten zusätzlich zum Rosenheimer Repertoire hervorragende Beschäftigungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Kulturangebote der Spitzenklasse.


