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Auswahlkriterien ERASMUS+ für Praktika

Die Vergabe von ERASMUS+ Geldern für Praxisphasen im EU-Ausland folgt folgenden Kriterien:

  • Der kulturelle und sprachliche Austausch steht beim ERASMUS+ Programm im Vordergrund. Folglich haben freiwillige Praxisphasen im fremdsprachigen Ausland Vorrang vor Pflichtpraktika im deutschsprachigen Raum. Nur wenn der Hochschule genügend Förderplätze zur Verfügung stehen, können auch deutschsprachige Praktika (z.B. in Österreich oder Südtirol) gefördert werden.
  • Da es anders als beim Studium mit ERASMUS+ für Praktika keine Bewerbungsfrist gibt, kann Ihnen eine frühzeitige Bewerbung im eventuellen Auswahlverfahren einen Vorteil bringen. Es lohnt sich daher, sich frühzeitig im International Office zu informieren und alle erforderlichen Unterlagen möglichst schnell einzureichen.
  • Falls Plätze knapp werden, wird auf eine möglichst faire relative Verteilung der Gelder auf die verschiedenen Fakultäten geachtet. Des Weiteren können der Notendurchschnitt sowie ggf. vorhandene Fremdsprachkenntnisse zur Auswahl hinzugezogen werden.

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