Wegbeschreibungen
Mit dem Auto
Auf der Autobahn A 8 München - Salzburg nehmen Sie die Ausfahrt Rosenheim.
Fahren Sie dann auf der B 15 in Richtung Landshut bis Rosenheim.
Durch die Stadt folgen Sie immer der B 15, bis rechts ein rosa Gebäude erscheint.
Biegen Sie dort an der Ampel (Beschilderung Hochschule, Gabor) links in die Hochschulstraße ab.
Achtung: Wegen einer Baustelle ist die B 15 aktuell bis Ende des Jahres nicht durchgängig befahrbar. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Anfahrtsplan zur Hochschule Rosenheim mit PDF-Download für unterwegs
Bitte benutzen Sie den Parkplatz vor dem Eingang der Hochschule oder den Hochschul-Parkplatz.
Den Haupteingang und die Zentrale finden Sie unter der Adresse "Hochschulstraße 1".
Bei Naviagtionssystemen ohne aktuellem Kartenmaterial anstatt Hochschulstraße 1 bitte Marienberger Straße 26 eingeben
GPS-Koordinaten: N47 52.029 E12 06.439 (WGS84-Format)
Mit Bahn und Bus
Mit dem Zug erreichen Sie Rosenheim über die Strecken München - Salzburg und München - Innsbruck.
Die Fahrzeit von München aus beträgt rund 40 bis 50 Minuten, von Salzburg aus etwa eine Stunde und von Innsbruck aus rund eineinhalb Stunden.
Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG
Vom Rosenheimer Bahnhof aus erreichen Sie die Hochschule mit dem Bus in etwa 15 bis 20 Minuten.
Dazu nehmen Sie vom Bahnhof aus eine beliebige Linie bis zur Haltestelle "Stadtmitte".
Dort können Sie mit der Linie 1, Richtung Unterfürstätt, bis direkt vor die FH fahren oder mit der Linie 12, Richtung Küpferling, bis zur Haltestelle "Prinzregentenstraße / Berufsschule" (5 Minuten Fußweg zur FH).
Mit dem Flugzeug
Der Großflughafen in München und die österreichischen Flughäfen in Salzburg und Innsbruck sind jeweils nur rund eine bis eineinhalb Autostunden entfernt. Darüber hinaus ermöglichen die direkten Städteverbindungen der Bahn einen problemlosen Anschluss nach Rosenheim.
Auskunft Flughafen München
Auskunft Flughafen Salzburg
Auskunft Flughafen Innsbruck
Suchen Sie sich die schnellste und günstigste Anreise zur Hochschule über
www.verkehrsmittelvergleich.de.
Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie



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