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Stimmen der Teilnehmerin Maria Weber

Absolventin 2015

Wie haben Sie sich beruflich nach Abschluss des Zertifikatsprogramms Führungskompetenz weiter entwickelt?

Ich habe das Weiterbildungszertifikat belegt um meine Karrieremöglichkeiten zu verbessern. Was ich nicht erahnen konnte war, dass der nächste Karriereschritt näher war als gedacht und ich in den letzten Wochen des Weiterbildungszertifikats diesen Schritt vollzogen habe.

Ein Grund, warum mir diese Stelle zugetraut wurde, war der Besuch des Weiterbildungszertifikats.

Grundsätzlich erhält man durch die Vorlesungen gute Werkzeuge für das eigene Führungsverhalten. Wichtig ist,  das Gelernte in der Praxis schnellstmöglich einsetzen zu können.

Das merke ich gerade aktuell. Ich konnte während meiner neuen Tätigkeit ein Führungskräfte-Programm besuchen und hier war die Verknüpfung des Gelernten zur Anwendung einfacher, da ich nun Führungsverantwortung habe und vieles sofort ausprobieren konnte.

Würden Sie das Zertifikatsprogramms erneut absolvieren, wenn Sie diese Entscheidung noch mal treffen müssten?

Ich persönlich würde auf alle Fälle das Weiterbildungszertifikat Führungskompetenz nicht missen wollen. Es hat vor allem den Vorteil, dass hier neben dem fachlichen Wissen auch Credit Points erworben werden können. Ich absolviere aktuell ein Fernstudium, bei dem ich einen Teil des Zertifikats anerkannt bekommen habe.

Wie betrachten Sie im Nachhinein die Machbarkeit des Programms?

Es ist gut mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit (40 Std.) kombinierbar. Ich hatte den Vorteil, dass ich in der Nähe wohne und deshalb (fast) keine Anreisezeit hatte.

Es gibt Einheiten, die mehr Austausch in den Gruppen benötigen (auch außerhalb der Präsenzzeiten) und die sehr zeitaufwendig sind und andere, die einem leicht von der Hand gehen. Grundsätzlich darf man den zeitlichen Einsatz nicht unterschätzen. Es hängt natürlich auch vom persönlichen Einsatz eines jeden Teilnehmers ab.

Welchen Nutzen ziehen Sie? Welches Modul, bzw. welche Vorlesung hatte für Sie den größten Nutzen?

Ich muss zwar jetzt selbst darüber schmunzeln, aber für mich war das der Business Plan. Dabei geht es mir weniger um den fachlichen Inhalt (der auch sehr interessant war, aber für mich im Arbeitskontext nicht so wichtig), sondern um das, wie wir das Thema als Gruppe erarbeitet haben. Der Austausch, die Diskussionen etwas zu machen oder nicht. Sich durchzusetzen oder Kompromisse zu finden und sich in ein komplett fremdes (technisches) Thema selbstständig einzuarbeiten. Das ist etwas, das man im Arbeitsleben auch braucht und hier sehr gut üben konnte.

Welche Empfehlungen können Sie den zukünftigen Studierenden geben?

So viel wie möglich sofort umsetzen und ausprobieren. Sonst vergisst man alles sehr schnell.

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