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Stimmen der Teilnehmer

Wir haben unsere Teilnehmer befragt, warum sie den Studiengang gewählt haben.

Die Kompetenz der Hochschule Rosenheim im Bereich des Holzbaus ist weithin bekannt. Ich habe den Studiengang gewählt, weil er anwendungsorientiert die Inhalte Energie und Holzbau fokussiert und sich nicht in den weitläufigen Themengebieten nachhaltiger Bauweisen verliert. Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zu den Angeboten anderer Hochschulen (F. Wachter, Studierender Start 2015).

Die Hochschule Rosenheim war mir für den Bereich der Holzforschung bekannt. Auf den Studiengang bin ich durch Internetrecherche gestoßen. Ich habe ihn gewählt, da mir eine praxisnahe Ausbildung wichtig ist, da gerade im Holzbau praktikable Lösungen gefragt sind und die Umsetzbarkeit und Dauerhaftigkeit von Konstruktionen durch die Praxis bestimmt sind (S. Kluge, Studierender 2015).

Statements von Teilnehmern früherer Jahrgänge:

Der Masterstudiengang ist sehr empfehlenswert um:

  • sich wieder auf dem neuesten Stand der Dinge zu bringen in Sachen Wärmeschutz (bis hin zum Passivhaus), Gebäudetechnik, Baurecht, europäische Normungen, etc.
  • seine Ingenieurkenntnisse in Bauphysik und Konstruktion aufzufrischen und zu erweitern
  • Holzbauspezifische Probleme und deren Lösungen kennenzulernen

Abgerundet wird das Wissenspaket noch durch anschauliche Vorträge von Koryphäen des Holzbaus, sowie gelungenen Exkursionen. (J. Brückner, Studierende Start 2009)

Der Weiterbildungsstudiengang (früherer Name: ’Holzbau für Architekten’) an der Hochschule Rosenheim baut auf bereits bestehendem Fachwissen der TeilnehmerInnen auf und verfolgt das Ziel, die Kommunikation zwischen den Disziplinen zu stärken, um dieses vorhandene Know-how in idealer Weise mit den modernsten Erkenntnissen aus Wissenschaft, Holzbauarchitektur, Technik und Handwerk zu verknüpfen und in projektbezogener Formfindung und Gestaltung umzusetzen. (B. Kranz, Studierender 2009)

„Man lernt dort sehr handfeste Dinge. Vieles, was ich am Freitag und Samstag in Rosenheim gelernt habe, konnte ich direkt am Montag im Büro anwenden.
Energieeffizienz, Ökologie, … das Thema Holzbau ist auch in Südtirol in Kommen. Ich habe damals aus einem Newsletter der Interessengemeinschaft Passivhaus Südtirol von dem Studium erfahren. Das fand ich sofort interessant, denn hier in Italien gibt es bisher kein vergleichbares Angebot. Nach 14 Jahren Berufserfahrung konnte ich innerhalb sehr kurzer Zeit mein Wissen auffrischen, neue Normen lernen und meine Kenntnisse im Holzbau weiter vertiefen und vor allem in der Sparte energieoptimiertes Bauen viel dazulernen.
Ich kann eigentlich allen Architekten empfehlen, solche Lehrgänge zu besuchen. Die Atmosphäre an der Hochschule Rosenheim ist sehr familiär, das Arbeiten dadurch sehr effizient und praxisnah und vor allem die Qualität der vortragenden Professoren ist sehr hoch, auch deshalb weil sie aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen. (St. Gamper, Studierender 2008)

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