Hochschule Rosenheim erhält Förderzuschlag für Innovationslabor

Im März 2016 hat sich die Hochschule Rosenheim durch ihre praxisnahen Veranstaltungen als Pilothochschule für ein Innovationslabor für Studierende qualifiziert. Nach Ablauf der einjährigen Testphase und Evaluation konnten sich interessierte Hochschulen für ein Innovation Lab bewerben. Aus über 30 Bewerbern wurde nun die Hochschule Rosenheim gemeinsam mit 10 weiteren Hochschulen vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ausgewählt und erhält über einen Zeitraum von zwei Jahren eine Fördersumme von 211.000 €.

Freuen sich über den Förderbescheid (v.l.n.r.): Prof. Dr. Reiner Hüttl (Dekan Fakultät für Informatik), Martin Kucich und Felix Hummel (Projektmitarbeiter), Prof. Dr. Gerd Beneken und Prof. Dr. Martin Deubler

Die Innovationslabore sind eine von mehreren Aktivitäten des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B). Deren Ziel ist es, eine Infrastruktur für Studierende zu schaffen, die es ihnen erlaubt, an innovativen Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung zu arbeiten. So können sie Praxiserfahrung in der Softwareentwicklung erlangen, Lösungsideen in einem überschaubaren Umfeld erproben und prototypisch entwickeln. Unterstützt werden die Studierenden von Coaches. An der Hochschule Rosenheim ist das Innovationslabor an der Fakultät für Informatik angesiedelt und ermöglicht den Studierenden eine praxisnahe Ausbildung durch Wissensaustausch mit realen Kunden und Experten aus der Praxis. Unter anderem laufen derzeit Studienprojekte in Kooperation mit dem Augencentrum Rosenheim, der Wirtschaftsförderungs GmbH Traunstein sowie mit drei Startups aus dem Stellwerk 18, dem neuen Digitalen Gründerzentrum Rosenheim. Weitere Informationen zum Innovation Lab finden Sie auf der Website innovationlab.fh-rosenheim.de und im Forschungsbericht 2016 der Abteilung F&E.

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