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Forschungsanlage MUNACU

Informierten sich über die Forschung in Rosenheim: (v.l.n.r.) Daniela Ludwig, MdB, und Stefan Müller, Staatssekretär des BMBF, mit Prof. Peter Karlinger, Klaus Stöttner, MdL, und Prof. Dr. Michael Schemme

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ (FHInvest) mit knapp 2,5 Millionen den Ausbau der Forschungskompetenz an der Hochschule im Bereich der Entwicklung ressourcenschonender Werkstoffe auf Holz- bzw. Kunststoffbasis. Unter dem Titel „MUNACU“ – Multifunktionale Naturfaser Kunststoff Composites – wird mit der Millionen-Förderung eine Fertigungsanlage zur Entwicklung innovativer klima- und ressourcenfreundlicher Prozesse und Produkte für den Fahrzeugbau, den Bausektor, den Holzbau sowie den Möbelbau angeschafft. Mithilfe dieser Anlage werden unterschiedliche Varianten für die Produktion von Naturfaser-Kunststoff-Verbundwerkstoffen bis hin zu fertigen Bauteilen erforscht. Diese sollen als Alternativen zu herkömmlichen energie- und kostenintensiven Produkten aus Werkstoffen wie Kohlenstoff- oder Glasfasern eingesetzt werden.

Hochschulpräsident Prof. Köster zeigte sich sehr zufrieden: „Wir leisten mit unseren anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von zukunftsweisenden energie- und ressourcenschonenden Lösungen insbesondere im Bereich nachwachsender Rohstoffe. Ich freue mich, dass unsere fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Holz- und Kunststofftechnik durch die aktuelle Förderung einen weiteren Schub erhalten hat. Damit festigt die Hochschule Rosenheim ihre Position im Wissenschaftsstandort Deutschland.“

Weitere Informationen

MUNACU auf den Seiten des BMBF

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