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ZIM-Kooperationsnetzwerke

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten "Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand" (ZIM) wird die Netzwerkbildung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert. Dieser Zusammenschluss bietet eine optimale Grundlage für anwendugsorientierte Forschung und Entwicklung und Transfer von Knowhow und Ideen.

Laubholz-Innovationsverbund

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk "Laubholz-Innovationsverbund" fasst bundesweit und branchenübergreifend Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz, deren Zulieferer sowie Partner aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Ziel ist es, bestehende Hemmnisse bei der stofflichen Verwendung einheimischer Laubhölzer, insbesondere Buche, zu analysieren, Optimierungspotenziale zu identifizieren, neue Produkte und Technologien zu entwickeln und diese am Markt einzuführen. Mit dem Netzwerkmanagement wurde die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH beauftragt.

Netzwerk Smart Health

Ziel des ZIM-Kooperationsnetzwerks Smart Health ist die gemeinschaftliche Entwicklung innovativer Produkte an der Schnittstelle zwischen Medizintechnik, Mensch-Technik-Interaktion (MTI) sowie der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für die Diagnostik, Rehabilitation sowie Prävention. Die Vision der Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft ist eine vollständige und systematische Vernetzung des deutschen Gesundheitsmarktes.

TSchaum+Funktion

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk TSchaum+Funktion arbeiten Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich "Funktionsgerechte Bauweisen mit thermoplastischen Schäumen" zusammen. Themenschwerpunkte sind die Qualitätssteigerung thermoplastischer Schäume, Reduzierung der Dichte, Funktionsintegration, der Einfluss verschiedener Additive sowie das Schäumen von Spezialpolymeren. Die Netzwerkleitung übernahm das Kunststoff-Zentrum Leipzig (KUZ).

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